GEW-Initiative: Bildung. Weiter denken!

„Bildung. Weiter denken!“ ist eine Initiative der GEW für bessere Lern- und Arbeitsbedingungen sowie mehr Geld für Bildung. Den Slogan und die Optik dafür haben wir entwickelt.

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Die GEW will imit dieser Initiative zeigen, was sie unter guter Bildung versteht und wie sich zusätzliche Investitionen in Bildung finanzieren lassen.

Mehr zu „Bildung. Weiter denken!“ bei der GEW: www.gew.de/weiter-denken

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IG Metall transnational: Neues Themenheft stellt die internationale Netzwerkiniatitive der Gewerkschaft vor

In seinen Themenheften präsentiert der „Funktionsbereich Transnationale Gewerkschaftspolitik“ die internationale Arbeit der IG Metall anhand ausgewählter Themenfelder und Initiativen .  Das aktuelle Heft  haben wir redaktionell betreut und ins Layout gebracht. _igm_themenheft_netzwerkinitiative_umschlag

Das 80 Seiten starke Werk „Auf gute Zusammenarbeit – weltweit: Die internationale Netzwerkinitiative der IG Metall“ stellt die ersten sieben Projekte der Netzwerkinititaive vor und bietet Handlungshilfen für Netzwerk-Gründungen.

Das Themenheft zum Herunterladen bei der IG Metall: www.igmetall.de

Sunrise multimedial: PR rund um das Jugendfestival der IG BAU

„Refugees welcome!“ – unter diesem Motto ist das diesjährige Sunrise-Festival der Jungen BAU an den Start gegangen. Wir haben die Jugendorganisation der IG Bauen-Agrar-Umwelt dabei unterstützt, dieses Motto mit Leben zu füllen und auf allen verfügbaren Online-Kanälen für das Festival zu werben. Außerdem haben wir auf Facebook und Twitter life vom Sunrise-Festival berichtet und täglich einen Beitrag mit den Highlights des Festivaltages für die Website der IG BAU verfasst.

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Das Sunrise-Festival der Jungen BAU findet alle zwei Jahre in der Bildungsstätte Steinbach bei Frankfurt (Main) statt; in diesem Jahr vom 26. bis 29. Mai  Auf dem Programm standen Workshops, Konzerte, Sport, Party, Austausch, Weiterbildung … Mit dabei waren rund 200 junge Menschen aus ganz Deutschland und Europa – sowie Geflüchtete aus den Krisengebieten unserer Welt, die an verschiedenen Orten in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben. Denn das Motto lautete „Refugees welcome!“ http://igbau.de/Sunrise_2016.html

Stark im Betrieb: Infomedien rund um die JAV-Wahlen 2016 erstellt

„Stark im Betrieb“ lautet das Motto für die diesjährigen Wahlen zu den Jugend- und Auszubildendenvertretungen (JAV). Im Auftrag der DGB-Jugend und der Jugendorganisationen der Einzelgewerkschaften IG Metall, IG BCE, IG BAU, NGG und EVG haben wir Slogan und Visualisierung  für die JAV-Wahlen entwickelt und umfangreiche Infomedien und Aktionsmaterialien rund um die Wahlen erstellt. Die Printmaterialien wurden im April veröffentlicht, das JAV-Portal ist im Mai online gegangen.

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Stark im Betrieb: Key Visual für die JAV-Wahlen 2016

Alle zwei Jahre wählen bundesweit  tausende Auszubildende, dual Studierende und Jugendliche ihre „JAV“ – die Jugend- und Auszubildendenvertretung in einem Betrieb oder Unternehmen. In der JAV setzen sich junge Beschäftigte für ihre Rechte und Interessen rund um Ausbildung, duales Studium und Arbeit ein.

Flyer, Poster, Leitfäden und verschiedene Vorlagen sollen die jungen Kolleginnen und Kollegen rund um die JAV-Wahlen und JAV-Arbeit informieren und bei der Wahl in ihrem Betrieb  unterstützen. Das umfangreiche JAV-Portal bietet neben JAV-FAQ und Informationen zum JAV-Recht auch Informationen für Wahlvorstände und Online-Tools wie den interaktiven Wahlkalender und einen PicBadge-Generator. Außerdem stehen im JAV-Portal alle für die Wahlen erstellten Printmaterialien sowie die Vorlagen zum Herunterladen zur Verfügung. Eine Übersicht über die JAV-Aktionsmaterialien (wie Static Sticker und Ansteck-Pins) und Informationen zu jeder Einzelgewerkschaft runden das Angebot ab. http://www.jav-portal.de

Visionen, Inseln, Rock’n’Rap: IG Metall-Jugendkonferenz in Willingen

Die 22. Jugendkonferenz der IG Metall ist Geschichte – und damit ein Projekt, das unser Tagesgeschäft seit dem Zuschlag im September letzten Jahres nicht unerheblich geprägt hat. Hinter uns liegen sieben Monate der Vorbereitung – und vier Tage Konferenz in Willingen (Sauerland).

Die Jugendkonferenz ist, vergleichbar mit dem Gewerkschaftstag, das höchste beschlussfassende Organ der Jugendorganisation der  IG Metall. Alle vier Jahre kommen die Delegierten aus den sieben IG Metall-Bezirken zusammen, um Leitlinien, Themen und Ziele ihrer zukünftigen Arbeit festzulegen; dieses Jahr im April in Willingen. Dabei beschränkt sich die Konferenz nicht auf Antragsberatung, Vorträge von IG Metall-Vorständen und Podiumsdiskussionen – und hier kamen wir ins Spiel: Konferenzdesign, Rahmenprogramm und „künstlerisch-kommunikatives Gesamtkonzept“ waren unsere Aufgaben ….

Vielseitig: Konferenzdesign

Das Konferenzmotto „Unsere Vision – unsere Zukunft“ galt es in ein Design zu überführen, das sowohl auf der 4 x 12 Meter großen LED-Wand der Bühne, als Fassadenbanner, Roll up oder Fahne als auch auf den unterschiedlichsten Konferenzmaterialen wie T-Shirt, Tasche, Ordner oder Kugelschreiber funktioniert. Hier unsere Lösung:

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Innovativ: Inseln der Begegnung

In einer der zwei großen Konferenzhallen wollten wir einen Ort der Begegnung und des Austauschs abseits vom eigentlichen Konferenzgeschehen schaffen. Gemeinsam mit vier Studenten der Hochschule für Gestaltung Offenbach (HfG) entwickelten wir das Konzept der „Begegnungsinseln“. Die sieben aus flexiblen Holzmodulen bestehenden Inseln wurden von den Studenten entworfen, erstellt, vor Ort aufgebaut und dann den sieben IG Metall-Bezirken übergeben. Unser Konzept ging voll auf: Die Bezirke präsentierten sich einerseits in ganz unterschiedlicher Ausgestaltung mit thematischen oder regionalen Schwerpunkten (vom maritimen Design des Bezirks Küste über „Refugees welcome“ in Berlin-Brandenburg-Sachsen und den „Schönweinstand“ des Bezirks Mitte bis zum bayerischen Stand mit Oktoberfestflair). Andererseits waren die Inseln Treffpunkt und boten Rückzugsmöglichkeiten; hier wurde diskutiert, entspannt und vor allem auf dem legendären „Bezirksabend“ auch intensiv gefeiert.

Begegnungsinsel "pur"

Begegnungsinsel „pur“

Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen

Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen

"NRW" am Bezirksabend

„NRW“ am Bezirksabend

Involvierend: Wand der Visionen

Um das Konferenzmotto „Unsere Vision – unsere Zukunft“ mit Leben zu füllen und auf die Aktionsebene zu bringen, bauten wir im Foyer zur Halle der Begegnung die „Wand der Visionen“ nebst Fotobox auf. Die Teilnehmenden konnten sich in der Fotobox in Szene setzen, ihr Bild zusammen mit ihrer persönlichen Zukunftsvision auf Tafeln im Konferenz-Design aufbringen und dann an der Wand aufhängen.

Visionäre Wand

Visionäre Wand

Aktivierend und unterhaltend: Rahmenprogramm der Popakademie

Über Anträge beraten, für und wider diskutieren, Vorträgen lauschen – das kann auf Dauer schon ermüden, und darum sollten das Rahmenprogramm „aktivierende, unterhaltsame und unterhaltende Elemente“ enthalten. Dafür holten wir die Popakademie Baden-Württemberg ins Boot: Die fünf jungen Musiker/innen aus Mannheim aktivierten, unterhielten und begeisterten die Delegierten mit Beatboxing, Body Percussion, Loopstation und Bandauftritten. Höhepunkte waren die Acts in der Disco am zweiten Abend, ein Spontanauftritt am dritten Tag zu fortgeschrittener Diskussions-Stunde und die Präsentation eines eigens für die Konferenz komponierten Abschluss-Songs, der in eine aufgefrischte und gender-gerechte Version des Gewerkschaftsklassikers „Brüder zur Sonne, zur Freiheit“ überging.

Das "Team Mannheim" der Popakademie banden-Württemberg

„Team Mannheim“ der Popakademie Baden-Württemberg

Alex Knolle an der Loopstation

Alex Knolle an der Loopstation

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Body Percussion bringt die Delegierten in Bewegung

(Fotos: C. Binder, J. Trost)

Jetzt online: Imagespot der GEW-Tarifkampagne „Für ein besseres EGO“

KampgnanenlogoErzieherInnen verdienen mehr! Mehr gesellschaftliche Anerkennung sowieso und vor allem ein besseres Gehalt. Im Januar nächsten Jahres wird der Tarifvertrag für den Sozial- und Erziehungsdienst der Kommunen erstmals seit 2009 neu verhandelt. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) will erreichen, dass die Bezahlung in den Sozial- und Erziehungsberufen deutlich angehoben wird und zielt mit ihrer Kampagne „Für ein besseres EGO“ daher auf eine neue, bessere „EntGeltOrdnung“.

Gemeinsam mit der Produktionsfirma Bausenwein + Strohmaier haben wir im Rahmen der Tarifkampagne zwei Filme entwickelt. Wir wollten deutlich machen, dass der Erzieherberuf weitaus mehr bedeutet, als Kinder zu „verwahren“: indem wir die anspruchsvolle, herausfordernde  und verantwortungsvolle Arbeit der ErzieherInnen emotional, mitreißend und aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel in Szene setzen.

Der Imagespot inszeniert Erzieherinnen in der Bedeutung, die sie für unsere Gesellschaft haben: als kompetente Managerinnen, hochqualifizierte Fachkräfte und kreative Förderinnen der nächsten Generation – und setzt dies in Relation zu ihrer Bezahlung. Die Videodokumentation begleitet die im Spot gezeigten drei Erzieherinnen in ihrem Berufsalltag und verdeutlichet die enorme persönliche Anforderung an Leistungsbereitschaft und Fachkenntnisse und den Facettenreichtum des Berufsbildes.

Wir drücken den ErzieherInnen die Daumen für erfolgreiche Tarifverhandlungen und ein besseres €GO!

Imagespot auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=5pF3_4X9XzM

Mehr über die „EGO“-Kampagne: http://www.gew.de/EGO

Korrigieren im PDF-Dokument – leicht gemacht!

PDF-KorrektuwerkzeugePDF-Dateien – wer von uns kennt und schätzt sie nicht? Schließlich ermöglicht uns das smarte Portable Document Format den unproblematischen Austausch von elektronischen Dokumenten: Unabhängig von Hardware, Betriebssystem oder Programm werden Dateien originalgetreu wiedergegeben.

In PDF umgewandelte Dokumente sehen aus wie gedruckt. Darum eignen sie sich auch hervorragend, um etwa Kunden ihre Printprodukte zur Korrektur und Freigabe vorzulegen oder Rückmeldungen zu einem Projekt im Kollegenkreis einzuholen. Mit den praktischen Korrektur-Kommentaren, die der kostenlose Adobe Reader (ab Version XI) ebenso zur Verfügung stellt wie die Adobe Acrobat Pro-Vollversion, lassen sich Änderungswünsche und Korrekturen  einfach und effizeint mitteilen. Theoretisch zumindest.

Denn bei der Anwendung der Korrekturtools endet häufig die Erfolgsstory. Oft ist der Umgang mit den Anmerkungen und Grafikmarkierungen im besten Sinne „kreativ“ zu nennen: Gelb leuchtend ist da ein Wort hervorgehoben und sorgfältig ein Kommentar hinzugefügt: „bitte das a streichen“. Oder eine zugefügte Notiz hängt irgendwo in einem Absatz und ist nicht eindeutig zuzuordnen. Oder ein Wort ist kräftig grün unterstrichen – was es damit auf sich hat, dazu darf sich der Empfänger seine eigenen Gedanken machen. Oder ein ganzer Absatz ist mit fünf dynamisch gesetzten Grafikmarkierungslinien mutig durchgestrichen; dass die dann mit fünf Einträgen die Kommentarliste unübersichtlicher machen, wen kümmert’s?  Uneindeutiges, umständliches oder uneinheitliches Kommentieren führt eher zu zeitaufwendigen Rückfragen oder Fehlinterpretationen als zu einem effizienten Workflow:

Nein, natürlich meinen wir nicht, dass sich jeder in den Tiefen von Adobe Acrobat auskennen muss. Aber eigentlich ist der Gebrauch der Korrektur-Kommentare ganz einfach und ihr durchgängiger und eindeutiger Einsatz kann beiden Seiten bspw. einen Korrekturworkflow immens erleichtern. Die wichtigsten Regeln dafür:

  • Jede Korrektur-Anmerkung erfüllt einen bestimmten Zweck und sollte nur für diesen eingesetzt werden.
  • Jeder Fehler darf nur einmal markiert werden.
  • Abgesehen von Textstreichungen ist jeder Markierung ein Kommentar hinzuzufügen.
  • Anmerkungen sollten immer kurz und verständlich sein.

Unserer Erfahrung nach reichen sechs Korrekturfunktionen im Normalfall vollständig aus. Diese erklären wir im anhängenden Dokument. Und freuen uns, wenn wir Ihnen – Kundinnen und Kunden, Kolleginnen und Kollegen – das Leben damit ein wenig leichter machen.

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zplusz gewinnt Pitch um die IG Metall-Jugendkonferenz

Logo IGM JugendGeschafft: Mit unseren Ideen für die Ausstattung und kommunikative Begleitung der 22. Jugendkonferenz der IG Metall  konnten wir die Verantwortlichen der IG Metall-Jugend überzeugen.

Die Jugendkonferenz ist – vergleichbar mit dem Gewerkschaftstag – das höchste beschlussfassende Organ der Jugendorganisation der  IG Metall. Sie tagt alle vier Jahre, um Leitlinien, Themen und Ziele der Arbeit der IG Metall-Jugend zu diskutieren und zu beschließen. Die „JuKo“ 2015 findet im April in Willingen (Sauerland) statt.

Unsere Aufgabe: Alle Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen, die für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Konferenz notwendig sind. Dazu gehören nicht nur die Entwicklung eines Gestaltungsdachs, die mediale Betreuung und die Ausstattung mit den üblichen Veranstaltungsmaterialien, sondern v.a. auch die Kreation eines künstlerisch-kommunikativen Gesamtkonzepts. Dabei kooperieren wir mit einer Gruppe von Studenten der Hochschule für Gestaltung Offenbach (Fachbereich Visuelle Kommunikation).

zplusz-Team finisht den Firmen Datterich Ultra-Triathlon

Eine Teamleistung der besonderen Art hat zplusz im September erbracht. Mit einer zehnköpfigen Mannschaft – drei Frauen und sieben Männer – bewältigten wir beim Firmen Datterich Triathlon in Darmstadt die Ironman-Distanz von 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilomter Radfahren und 42,2 Kilomter Laufen. Mit einer Teamzeit von 12:35:26 konnten wir uns unter den rund 270 Mannschaften den 126. Platz erkämpfen!

(Alle Fotos: Sandra Schildwächter, www.sandraschildwaechter.de)

zpluz-Team mit Fahrrädern

Das zplusz-Datterich-Team, frisch und munter vor dem Start.

zplusz-Team befüllt die blauen Wechsel-Wannen

Einrichten der Wechselplätze. Und jeder nur eine Badewanne!

Blick auf die Schwimm-Bahn mit dem zplusz-Team

380 Meter Schwimmen: Wir amüsieren uns mit Brust oder Kraul…

Blick auf die Radstrecke, vorne Ulrike von der Schmitt

I want to ride my bicycle: 18 Kilometer auf einer wendenreichen 4,5-Kilometer-Runde.

Jörg Zimmermann auf der Laufstrecke.

…it’s time to run! Nach 4,2 km durch den Bürgerpark ist dann das Ziel erreicht.

Ergebnistabelle

Unsere Ergebnisse im Detail (für größere Ansicht Bild anklicken).

Print ist unsere Stärke

Hoppla! Darf man sich dazu überhaupt noch bekennen? Wo heutzutage doch morgens eher das Tablet unter den Arm geklemmt wird als die Tageszeitung, Wikipedia das klassische Konversationslexikon längst abgelöst hat und das Smartphone ganz ohne Gensprung zu einem unverzichtbaren Körperteil des mobilen Menschen mutiert ist? Wir sagen: Ja!

Das Internet befriedigt vor allem unser Bedürfnis nach Unterhaltung und schneller Information, nach dem immer „up to date“ sein – egal, ob es um die Weltpolitik oder das neueste Katzenvideo der Nachbarin geht. Onlinemedien eignen sich dafür,  eine große Masse schnell zu erreichen. Print hingegen bietet uns die Möglichkeit, Informationen und Botschaften inhaltlich und ästhetisch anspruchsvoll sowie zielgerichtet für verschiedene Adressaten aufzubereiten.  Print steht auch für eine hohe Glaubwürdigkeit und Kompetenz. Entscheidend sind dabei die Inszenierung und Umsetzung – textlich präzise und optisch ansprechend. Zielgruppengerecht und pointiert formuliert, emotional, einfallsreich und auffällig inszeniert – so bleiben Informationen und Werbebotschaften nachhaltig in Erinnerung. Nachweislich sind die Erinnerungswerte und vor allem der Genuss beim Lesen von Printprodukten höher als bei elektronischen Medien.

Kunden- oder Mitgliedermagazine, Flyer, Imagebroschüren oder Geschäftsberichte bieten nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für das Design: Wir können mit Formaten, Typografie und Weißraum spielen, mit Foto und Illustration. Mit dem Medium Print können wir Interesse wecken, überraschen, emotional ansprechen, klare Botschaften vermitteln. Und wir haben Haptik und Materialität als zusätzliche sensorische Qualitäten, die kein mobiles Endgerät zu bieten hat: Premiumpapier, Sonderfarben und hochglänzende Lacke oder Naturpapier und Druckfarben auf Rapsölbasis – auch das Material kommuniziert!

Aber das heißt natürlich keineswegs, dass wir uns allein am geliebten alten Print festklammern. Ganz im Gegenteil: Verschiedene Medienformen ergänzen sich in Wirkung und Rezeption und entfalten in der Kombination ihre größte Stärke. Darum bringen wir im Mediamix Print, Film und Internet zusammen: der QR-Code auf einer Seite des Kundenmagazins führt zum Video auf der Homepage, Printanzeigen werben für den Online-Shop und Facebook, Twitter & Co. bieten uns Möglichkeiten der Interaktion. Multimedial können wir Botschaften in ihrer Wirkung und Reichweite zum Optimum führen.

Also: Wir sagen ja zu Print! Und wir denken crossmedial.