Print ist unsere Stärke

Hoppla! Darf man sich dazu überhaupt noch bekennen? Wo heutzutage doch morgens eher das Tablet unter den Arm geklemmt wird als die Tageszeitung, Wikipedia das klassische Konversationslexikon längst abgelöst hat und das Smartphone ganz ohne Gensprung zu einem unverzichtbaren Körperteil des mobilen Menschen mutiert ist? Wir sagen: Ja!

Das Internet befriedigt vor allem unser Bedürfnis nach Unterhaltung und schneller Information, nach dem immer „up to date“ sein – egal, ob es um die Weltpolitik oder das neueste Katzenvideo der Nachbarin geht. Onlinemedien eignen sich dafür,  eine große Masse schnell zu erreichen. Print hingegen bietet uns die Möglichkeit, Informationen und Botschaften inhaltlich und ästhetisch anspruchsvoll sowie zielgerichtet für verschiedene Adressaten aufzubereiten.  Print steht auch für eine hohe Glaubwürdigkeit und Kompetenz. Entscheidend sind dabei die Inszenierung und Umsetzung – textlich präzise und optisch ansprechend. Zielgruppengerecht und pointiert formuliert, emotional, einfallsreich und auffällig inszeniert – so bleiben Informationen und Werbebotschaften nachhaltig in Erinnerung. Nachweislich sind die Erinnerungswerte und vor allem der Genuss beim Lesen von Printprodukten höher als bei elektronischen Medien.

Kunden- oder Mitgliedermagazine, Flyer, Imagebroschüren oder Geschäftsberichte bieten nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für das Design: Wir können mit Formaten, Typografie und Weißraum spielen, mit Foto und Illustration. Mit dem Medium Print können wir Interesse wecken, überraschen, emotional ansprechen, klare Botschaften vermitteln. Und wir haben Haptik und Materialität als zusätzliche sensorische Qualitäten, die kein mobiles Endgerät zu bieten hat: Premiumpapier, Sonderfarben und hochglänzende Lacke oder Naturpapier und Druckfarben auf Rapsölbasis – auch das Material kommuniziert!

Aber das heißt natürlich keineswegs, dass wir uns allein am geliebten alten Print festklammern. Ganz im Gegenteil: Verschiedene Medienformen ergänzen sich in Wirkung und Rezeption und entfalten in der Kombination ihre größte Stärke. Darum bringen wir im Mediamix Print, Film und Internet zusammen: der QR-Code auf einer Seite des Kundenmagazins führt zum Video auf der Homepage, Printanzeigen werben für den Online-Shop und Facebook, Twitter & Co. bieten uns Möglichkeiten der Interaktion. Multimedial können wir Botschaften in ihrer Wirkung und Reichweite zum Optimum führen.

Also: Wir sagen ja zu Print! Und wir denken crossmedial.

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